Antimuslimischer Rassismus in der DDR?

Antimuslimischer Rassismus in der DDR

Das Forschungsprojekt “Deutsche Zustände in der Sowjetischen Besatzungszone”, gefördert von der Volkswagen-Stiftung, enthüllt Unglaubliches: Der antimuslimische Rassismus ist eine kommunistische Erfindung. Erst durch die Befreiung der Ostdeutschen gelangte diese braune Seuche in die Venen der Bunten Republik Deutschland.

Diese Briefmarke aus der DDR, in sattem Gaddafi-Grün gehalten, veröffentlicht drei Jahre nach dem  BRD-Anwerbeabkommen mit der Türkei, zeigt Frauen eindeutig orientalischer Rasse, erkennbar am textilen Hirnverlies und den schwarzen Haaren, beim zärtlichen Umgang mit jugendlichen Mastschweinen, der untersten Art in der muselmannischen Taxonomie der Lebewesen.

Das rechte Weib entblößt gar keck die Unterarme, eine weitere Tödsünde im real existierenden Islamismus. Zitternd fragen wir uns, ob im verdeckten Korbe ein infantiler Pascha oder eine Splitterbombe lauert. Im Hintergrund ragt bedrohlich die Tötungsfabrik. Zweideutig, ob sie für die artfremden Frauen oder die Schweine gedacht ist.

Derart schamlose Völkermordpropaganda ist typisch für den NS-Nachfolgestaat DDR. Auch heute findet das Ostvolk nur stockend und knüppelnd zur Völkerfreundschaft der freihandelnden Individuen.

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